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									LPO und LK Bestimmungen - Holsteiner Schaufenster Forum				            </title>
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            <description>Holsteiner Schaufenster Board</description>
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            <lastBuildDate>Mon, 25 May 2026 13:57:58 +0000</lastBuildDate>
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                        <title>Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen PSH Veranstalter-Tagung vom 26.10.2016</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/persoenliches-ergebnisprotokoll-mit-bemerkungen-psh-veranstalter-tagung-vom-26-10-2016/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:28:44 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen PSH Veranstalter-Tagung vom 26.10.2016Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen  PSH Veranstalter-Tagung vom 26.10.2016 Teilnehmer: ca. 35...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic382" class="messageTitle">Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen PSH Veranstalter-Tagung vom 26.10.2016</h3><div class="messageBody"><div id="postText382">Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen <br /> PSH Veranstalter-Tagung vom 26.10.2016<br /><br /> Teilnehmer: ca. 35, davon ca. 6 Meldestellenvertreter, D. Medow (1.Vorsitzender PSH), M. Karstens (GF der LK+PSH) D. Wiehmann und D. Langhoff (Geschäftsstelle) und H. Köhlbrandt (LK-Veranstaltervertreter)<br /><br /><br /> 1. Terminkalender/PLS 2017 liegt noch nicht vollständig vor.<br /><br /> 2. NeOn Relaunch: Erklärung der neuen Struktur durch FN-Mitarbeiter bis 19.05 Uhr.<br /><br /> 3. Turnierabsagen: Die Abwicklungsmodalitäten wurden aufgezeigt, Veranstalter und LK-Beauftragter müssen über die Absage entscheiden. Mindeststarterzahl wurde andiskutiert, um noch sportlichen Wettbewerb zu erhalten.<br /><br /> 4. Vorschläge LK-bestimmungen:<br /> Imke Willenbrook als Koordination Leistungssport stellte sich vor.<br /> § 1.2 der LK-Bestimmungen: Die Begrenzung der S-Turniere (2) soll aufgehoben werden, so lautet der Vorschlag einer LK-Arbeitsgruppe. Im Umlaufverfahren, so D. Medow, wird die LK die Entscheidung herbeiführen. Dies wurde von den Tagungsmitgliedern begrüßt, aber auch daraufhin gewiesen, dass nun die Transparenz über das Internet bezüglich der Terminanmeldung rechtzeitig und laufend hergestellt werden müsste. Grundsätzlich ist dies ein richtiger Ansatz, die Transparenz zu erhöhen und für die Veranstalter erhöht sich die Eigenverantwortlichkeit, denn sie können sich entsprechend darauf einstellen und handeln. <br /> § 3 Reitertage, auch hier wurde der Handlungsrahmen erweitert, dem zugestimmt wurde.<br /> Ein Vertreter des RV Granderheide berichtete, dass beim letzten Turnier die „guten Reiter“ den Veranstalter stark bedrängt hätten, in dem Hauptspringen Kl. S* m. Stechen am Sonntag den Wassergraben herauszunehmen, wenn nicht, würden sie nicht an den Start gehen. Ergänzende Anmerkung: Bei 46 Nennungen sind 23 Teilnehmer gestartet; der Veranstalter hatte den Wassergraben herausgenommen.<br /> In dem Zusammenhang wurden die CDS-Turniere scharf kritisiert und wurden als „ Schleifenbeschaffungsmaßnahme“ bezeichnet. Die LK-Genehmigungen der CDS-Turniere sind zu hinterfragen, denn sie beeinflussen die ländlichen Turniere sehr stark. Durch die Vergabe der Qualifikationen BC wird dies deutlich, denn diese finden während der Woche statt und teilnahmeberechtigt sind in erster Linie CDS-Mitglieder. Diese Sichtungen sollten aber den ländlichen Veranstaltern zugesprochen werden, denn diese ehrenamtlichen Veranstalter können so den sportlichen Wert dieser Prüfung nutzen.<br /><br /> 5. Schulungstermine für Toris gibt es keine, da die Terminfindung und Akzeptanz der Teilnehmer sehr schwankend ist.<br /><br /> Wünschenswert wäre eine Tagesordnung nach Themen geordnet, die vier Wochen vor der Veranstaltung ins Internet gestellt wird, damit die Teilnehmer sich besser vorbereiten können. <br /> Man sollte eine gute Veranstaltungsstruktur festlegen. Eine Lenkungsveranstaltung, die sich mit Strategien, Zielen, Zwischenergebnissen beschäftigt. Eine Umsetzungstagung, die die praktischen Fragen mit Umsetzungsmöglichkeiten und die Kommunikation als Inhalt hat.<br /> In der Umsetzungstagung wären die Meldestellen-Vertreter und Turnierverwalter als Lehrveranstaltung FN-Informationen gut aufgehoben. <br /> Für eine Veranstaltung ist die Spreizung zwischen Lehrveranstaltung und Strategieveranstaltung zu groß, zumal sich keine demokratischen Handlungsmöglichkeiten daraus ergeben. <br /><br /> Dietrich Lindenau<br /> 31.10.2016 </div></div>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/">LPO und LK Bestimmungen</category>                        <dc:creator>Lindenau,Dietrich</dc:creator>
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                        <title>Vorschläge zur PSH-Veranstaltertagung</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/vorschlaege-zur-psh-veranstaltertagung/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:28:27 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Vorschläge zur PSH-VeranstaltertagungPSH-Veranstaltertagung In der 3. Gesprächsrunde mit dem PSH war besprochen worden, dass Vorschläge erarbeitet werden, um diese Tagung attraktiver zu mach...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic374" class="messageTitle">Vorschläge zur PSH-Veranstaltertagung</h3><div class="messageBody"><div id="postText374">PSH-Veranstaltertagung<br /><br /> In der 3. Gesprächsrunde mit dem PSH war besprochen worden, dass Vorschläge erarbeitet werden, um diese Tagung attraktiver zu machen.<br /> S. dazu <a class="externalURL" href="http://forum.holsteiner-schaufenster.de/index.php?page=Board&amp;boardID=41%20">http://forum.holsteiner-schaufenster.de/…d&amp;boardID=41%20</a><br /><br /> Meine Vorschläge sind:<br /> 1. Die Tagung umbenennen in PSH Turniersport Tagung in NMS<br /> 2. Den Teilnehmerkreis erweitern um Richter, Parcourschefs, Fördervereine, Reiter<br /> 3. Tagesordnung:<br /> Dialog : Erfahrungsaustausch<br /> LK-Bestimmungen: P+S Zwangsveröffentlichung<br /> § 5.5 Leistungsklassen-Begrenzung<br /> § 5.9 Geldpreisreduzierung<br /> Neon Nennungsbegrenzung<br /> Sportpolitische Ziele: Startplätze <br /> Qualifikationen ( Vergabe BC-Qualifikationen)<br /> Kommunikation ( Verbandszeitung ) <br /> 4. Förderung (Masterplan )<br /> 5. Verbandspolitik/zukünftige Schwerpunkte + Ziele<br /> 6. Kreisreiterbünde (Zusammenarbeit und Strukturwandel)<br /><br /><br /> Ich bitte um Ideen und Vorschläge gerne per Mail an<br /><a href="mailto:info@holsteiner-schaufenster.de">info@holsteiner-schaufenster.de</a> <br /><br /> Ein Gedankenaustausch dazu ist wünschenswert, damit ein gutes Produkt erreicht werden kann. <br /><br /> Dietrich Lindenau<br /> 17.05.2016 </div></div>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/">LPO und LK Bestimmungen</category>                        <dc:creator>Lindenau,Dietrich</dc:creator>
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                        <title>Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen Veranstalter-Tagung vom 28.11.2015 in NMS</title>
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:28:08 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen Veranstalter-Tagung vom 28.11.2015 in NMSTeilnehmer: ca. 25-30, M. Karstens (Geschäftsführer der LK u. PSH), Ehepaar Wiemann sowie D. Langhoff ...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic345" class="messageTitle">Persönliches Ergebnisprotokoll mit Bemerkungen Veranstalter-Tagung vom 28.11.2015 in NMS</h3><div class="messageBody"><div id="postText345">Teilnehmer: ca. 25-30, M. Karstens (Geschäftsführer der LK u. PSH), Ehepaar Wiemann sowie D. Langhoff (Geschäftsstelle PSH ) und H. Köhlbrandt (LK-Veranstaltervertreter)<br /><br /> M. Karstens (Geschäftsführer) referierte:<br /> 1. Terminanmeldungen 2016: es wurden viele Turniere nicht rechtzeitig angemeldet.<br /> 2. Herpesvirus: kein Panikmache - sondern informieren.<br /> 3. LPO-Themen/Änderungen-LK-Bestimmungen: Rotation, Richtergebühren.<br /> 4. Live-Scoring: über TORIS-online möglich, das Ergebnismonopol der FN bleibt.<br /> Teilung nach Startern wurde als sinnvoll angesehen. Begrenzung der Startplätze wurde diskutiert.<br /> Ein Vorschlag war, einen definitiven Nennungsschluss wie CSI* einzuführen, die Startplätze würden dann wie ein Vertrag gewichtet, d. h. bei nicht Inanspruchnahme würden für die Nenner Storno-Gebühren fällig. Die Veranstalter sollten ihre Möglichkeiten verantwortungsvoller nutzen (Subsidiarität) wie schon 2010 gefordert.<br /> 5. TORIS-Was ist neu? Der Einsteiger-Schulungstermin entfällt, es gibt diverse Anwendungsinformationen.<br /> 6. Ein Pferd stirbt auf einer PLS. Was ist zu tun? S. Pkt. 4+5 Veranstaltertagung 2010.<br /> 7. H. Köhlbrandt betonte die Wichtigkeit von Lochen und Sanden von Rasenturnierplätzen. S. Pkt. 2 Veranstaltertagung 2010.<br /> Ergänzend wurde aus der Runde vorgetragen, dass die Meißel einen Durchmesser von 20-30 mm haben sollten, sonst gäbe es keine Effizienz.<br /> Der Geschäftsführer M. Karstens bewarb die Fa. Asbahs als Dienstleister.<br /> 8. Direktdialog: es gab keine Diskussion auf die Frage zu den Rahmenbedingungen der Förderung des Amateursports. Gem. Satzung ist der Amateursporte zu fördern oder gemäß Aufgabenpalette (s. PSH-Homepage … Verbandspolitik/zukünftige Schwerpunkte oder Kreisreiterbünde/Zusammenarbeit und Strukturwandel). Darüber zu berichten und eine Diskussion zuzulassen, wurde nicht ermöglicht mit der Begründung: „Dies sei dafür die falsche Veranstaltung.“<br /> Die dafür richtige Veranstaltung nannte er nicht.<br /> Bemerkungen:<br /> 1. Auf der PSH-Veranstaltertagung 2013 wurde darum gebeten, die Tagesordnung rechtzeitig (ca. vier Wochen vorher) zu veröffentlichen. In 2015 wurde es nicht gemacht. Es gab sie nur als Tischvorlage.<br /> 2. Alle Beiträge auf <a class="externalURL" href="https://holsteiner-schaufenster.de/">www.holsteiner-schaufenster.de/</a> Forum/LPO-LK wurden nicht von dem Geschäftsführer berücksichtigt, immerhin 13 Beiträge seit 2010. Eine Beteiligung der PSH-Mitglieder wird von der Geschäftsführung nicht ermöglicht.<br /> 3. Alle in den PSH-HS Gesprächen 2013/14 angesprochenen Punkte wurden weder hier angesprochen noch über irgendwelche Ergebnisse berichtet.<br /> 4. Der Geschäftsführer hat einen Rahmen geschaffen für eine Darstellung seiner Themen, die so aus-gelegt sind, dass es keinerlei Anreize für Innovationsvorschläge gibt, sondern sie werden dadurch erstickt.<br /> Eine Partizipation der Mitglieder ist so nicht denkbar. Warum sollten die Mitglieder Zeit und Energie investieren, wenn ihre Meinung am Ende doch nicht gefragt ist?<br /><br /> Dietrich Lindenau<br /> 02.11.2015 </div></div>]]></content:encoded>
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                        <title>Bemerkungen zur Veranstaltertagung des PSH 2013 in Neumünster</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/bemerkungen-zur-veranstaltertagung-des-psh-2013-in-neumuenster/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:27:43 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Bemerkungen zur Veranstaltertagung des PSH 2013 in NeumünsterEs ist bemerkenswert, dass nur ca. 25 Teilnehmer, die nur einen Bruchteil der ca. 280 Veranstaltungen repräsentieren, zur Veranst...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic206" class="messageTitle">Bemerkungen zur Veranstaltertagung des PSH 2013 in Neumünster</h3><div class="messageBody"><div id="postText206">Es ist bemerkenswert, dass nur ca. 25 Teilnehmer, die nur einen Bruchteil der ca. 280 Veranstaltungen repräsentieren, zur Veranstaltertagung erschienen waren. <br /> Wenn demokratische Strukturen zur entsprechenden Mitsprache angemahnt werden, besteht dann auch eine Bringschuld der Beteiligten. Die ist hier zu vermissen. <br /> Es wäre doch nun gegeben, diesen Tatbestand zu hinterfragen. <br /><br /> Der PSH ist auf die Veranstalter zugegangen, z.B. mit einer Tagesordnung, die leider nicht im Internet veröffentlicht wurde, um sich darauf vorbereiten zu können. <br /> Der anschließende Direktdialog ist eine gelungene Erneuerung.<br /><br /> Geschäftsführer und Landesjugendwart so wie auch die Sachbearbeiterin für die Genehmigung der Ausschreibungen waren anwesend. Alle Fragen bezüglich Sichtungen, Auswahl Deutsche Meister-schaften, Landesmeisterschaften etc. hätten kompetent beantwortet werden können. Diese Gele-genheit wurde von den Veranstaltern versäumt.<br /> Positiv war aber auch, dass sich neue Veranstalter am Dialog beteiligten und von den Erfahrungen der etablierten Veranstalter lernen wollten. Hier war die Auswahl der Richter ein diskutables Thema.<br /><br /> Zu Tagesordnungspunkt 6 : Notfallkoordination<br /> Der Veranstalter, der leider einen Unfall mit anschließender Todesfolge erfahren musste, stellte eindringlich dar, welche organisatorischen Vorbereitungen notwendig sind, um zeitgleich reagieren zu können. Schon dies Thema hätte alle Veranstalter interessieren müssen.<br /><br /> Zu Tagesordnungspunkt 7: Turnierveranstalter-Vertreter der LK <br /> Hier reichte es nicht, den von dem PSH-Vorstand vorgeschlagenen Vertreter über eine Absichtserklärung zu bestätigen. Es sollte zunächst die demokratische Legitimation, die Transparenz und die Revisionsmöglichkeiten der LK diskutiert werden. <br /> Eine Strukturänderung ist notwendig, denn die noch bestehenden hoheitlichen Aufgaben und deren Verantwortung gehen 2014 allein auf die Verbände über. Hier muss angesetzt werden.<br /><br /> Zu Tagesordnungspunkt 8: Landesmeisterschaften der Amateurspringreiter<br /> Hier war das Votum eindeutig. Diese Meisterschaften gehören auf das Landesturnier.<br /><br /> Abschließend kann ich feststellen: die Veranstaltertagung ist sinnvoll und notwendig. Der PSH hat Themen aufgegriffen, die alle Veranstalter interessieren müssten. Warum die Veranstalter nicht erreicht wurden, sollte hinterfragt werden. <br /> Die Veranstalter sollten aber auch an ihre Verantwortung für den Reitsport erinnert werden, sich aktiv einzubringen, um die Gesellschaft zu erreichen und die ländlichen Räume zu stärken.<br /><br /> D. Lindenau, 11.11.2013 </div></div>]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Antrag auf Änderung der LK Bestimmung § 9 c Regelung des Stechens</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/antrag-auf-aenderung-der-lk-bestimmung-%c2%a7-9-c-regelung-des-stechens/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:27:25 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Antrag auf Änderung der LK Bestimmung § 9 c Regelung des StechensAls PDF zum Download:
Antrag_auf_Aenderung_der_LK-Bestimmung_Â§_9_c__-Regelung_des_Stechens.pdf]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic201" class="messageTitle">Antrag auf Änderung der LK Bestimmung § 9 c Regelung des Stechens</h3><div class="messageBody"><div id="postText201">Als PDF zum Download:</div></div>
<div id="wpfa-1427" class="wpforo-attached-file"><a class="wpforo-default-attachment" href="http://web.holsteiner-schaufenster.de/wp-content/uploads/wpforo/default_attachments/1480692445-AntragaufAenderungderLK-Bestimmung9c-RegelungdesStechens.pdf" target="_blank"><i class="fa fa-paperclip"></i>Antrag_auf_Aenderung_der_LK-Bestimmung_Â§_9_c__-Regelung_des_Stechens.pdf</a></div>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/">LPO und LK Bestimmungen</category>                        <dc:creator>Lindenau,Dietrich</dc:creator>
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                        <title>Änderungen LK-Bestimmungen vom 01.04.2013</title>
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:26:52 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Änderungen LK-Bestimmungen vom 01.04.2013Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen Schleswig-Holstein Herrn Mathias Karstens Marienstr. 15 23795 Bad Segeberg 1. Juli 2013Änderungen LK-Be...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic182" class="messageTitle">Änderungen LK-Bestimmungen vom 01.04.2013</h3><div class="messageBody"><div id="postText182">Landeskommission für Pferdeleistungsprüfungen Schleswig-Holstein<br /> Herrn Mathias Karstens<br /> Marienstr. 15<br /> 23795 Bad Segeberg<br /><br /><br /> 1. Juli 2013<br /><br /><strong>Änderungen LK-Bestimmungen vom 01.04.2013</strong><br /> Hier: mein Schreiben vom 18.03.2013<br /><br /><br /><br /> Sehr geehrter Herr Karstens,<br /><br /> auf mein Schreiben vom 18.03.2013 habe ich bis heute keine Antwort erhalten.<br /> Bitte teilen Sie mir mit, wann ich mit den Antworten auf meine Fragen rechnen kann?<br /><br /> In den LK-Bestimmungen vom 01.04.2013 ist aufgefallen, dass gegenüber den LK-Bestimmungen vom 01.10.2013 sich folgende Veränderungen ergeben.<br /><br /> 1. § 2.3 (Zeiteinteilung- Aufsicht auf dem Abreiteplatz) entfällt – warum?<br /> In den Bemerkungen zu den CdS-Turnieren 5. Abschnitt wurde festgestellt, dass der CdS als Veranstalter eben gegen diese Bestimmungen verstoßen hatte; nachzulesen unter Forum <a class="externalURL" href="https://holsteiner-schaufenster.de/">www.holsteiner-schaufenster.de</a><br /><br /> 2. § 3.3 (Trainingstreffen) entfällt - warum?<br /><br /> 3. § 4.3 (Parcourschef) entfällt - warum?<br /><br /> 4. § 6 b (privilegierte Startmöglichkeiten) wird übernommen in § 5 b - warum? <br /> Die CdS-Turniere sind privilegiert, die LK 1+2 Reiter können doch dort ihre Startmöglichkeiten ausschöpfen.<br /><br /> 5. § 7.d (Teilung nach Leistung) entfällt – warum?<br /> In den Bemerkungen zu den CdS-Turnieren 6.Anschnitt wurde festgestellt, dass der CdS als Veranstalter eben gegen diese Bestimmungen verstoßen hat, nachzulesen unter Forum <a class="externalURL" href="https://holsteiner-schaufenster.de/">www.holsteiner-schaufenster.de</a>. <br /><br /> 6. § 7 (Sonder-Startberechtigung LK 1+2) wurden beibehalten - warum?<br /> Über die privilegierten CdS-Turniere ist ein entsprechendes Angebot doch gegeben. <br /><br /> 7. § 8 (Amateur) entfällt - warum?<br /><br /> 8. § 9 (Richtverfahren) entfällt - warum?<br /><br /> 9. § 10 a (Geldpreisreduzierung) wird übernommen in § 9 - warum? <br /> Privilegiert werden LK 1+2 Reiter durch die Mindestgeldpreis-Regelung für das zweite S-Springen; die Veranstalter hatten sich gegen die 80% Regelung für die restlichen Prüfungen ausgesprochen (s. Forum <a class="externalURL" href="https://holsteiner-schaufenster.de/">www.holsteiner-schaufenster.de</a>)<br /><br /> 10. Pilotprojekt Springpferde wurde beibehalten – warum?<br /> Die Kritik des DRV ist berechtigt und kritische Stimmen (s. Forum <a class="externalURL" href="https://holsteiner-schaufenster.de/">www.holsteiner-schaufenster.de</a>) gab es immer in SH zumal die Begründung:“Das Ergebnis war eindeutig positiv“ trotz Nachfragen nicht veröffentlicht wurde.<br /><br /> Bitte beantworten Sie die gestellten Fragen, denn die Begründungen für ihre Entscheidungen müssen ja vorliegen.<br /><br /><br /> Mit freundlichem Gruß<br /> Dietrich Lindenau </div></div>]]></content:encoded>
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				                    <item>
                        <title>Bemerkungen zum CdS-Qualifikationsturnier am 01.02.-03.02.2013 in NMS - Privilegierte Genehmigung in Widerspruch zu den LK- und LPO-Bestimmungen</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/bemerkungen-zum-cds-qualifikationsturnier-am-01-02-03-02-2013-in-nms-privilegierte-genehmigung-in-widerspruch-zu-den-lk-und-lpo-bestimmungen/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:26:35 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Bemerkungen zum CdS-Qualifikationsturnier am 01.02.-03.02.2013 in NMS - Privilegierte Genehmigung in Widerspruch zu den LK- und LPO-Bestimmungen          Vorauszuschicken ist, dass hier sche...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic156" class="messageTitle">Bemerkungen zum CdS-Qualifikationsturnier am 01.02.-03.02.2013 in NMS - Privilegierte Genehmigung in Widerspruch zu den LK- und LPO-Bestimmungen</h3><p> </p><div class="messageBody"><div id="postText156">         Vorauszuschicken ist, dass hier scheinbar die Gleichbehandlung aller Veranstalter bei dem Genehmigungsverfahre der LK in den Hintergrund getreten ist, denn welche Veranstaltung bekommt die gleichen hier zugestandenen Privilegien? <br /> Der CdS als Mit-Veranstalter ist kein Verein; der Vorsitzende des CdS ist Mit¬glied der LK. <br /><br /> Die Ungleichbehandlung soll an folgenden Beispielen aufgezeigt werden. <br /> In der Ausschreibung des CdS-Turniers in NMS wurde eine Geldpreisreduzierung gem. § 25.3 LPO ( keine Auszahlung ) festgelegt. <br /> Dies steht im Widerspruch zur LK-Bestimmung § 10c. Danach müssen 80 % ausgeschüttet werden. Ergänzend sei bemerkt, dass anlässlich der Veranstaltertagung des PSH vom 27.10.2010 (s. dazu <a class="externalURL" href="http://forum.holsteiner-schaufenster.de/">http://forum.holsteiner-schaufenster.de/</a> ) dieses Thema diskutiert wurde. <br /> Die mehrheitliche Willensbekundung war, dass die Veranstalter dies gem. § 25.3 LPO entscheiden sollten. <br /> Die anwesenden 3 LK Mitglieder (unter ihnen der Vors. des CdS und der nominierte LK-Vertreter der Veranstalter) sprachen sich dagegen aus und die LK-Bestimmung wurde wie oben durchgesetzt. <br /> Beim CdS Turnier in NMS wurden nun die eigenen mit verantworteten und beschlossenen LK Bestimmungen ausgesetzt. <br /> Dies ist ein Wettbewerbsvorteil für diesen Veranstalter. <br /><br /> Folgende Verstöße gegen die LPO/ LK-Bestimmungen sind auszumachen: <br /> 1. Gem. § 23.4 LPO „…sind Rahmenanforderungen, die durch die Ausschreibungen einge¬engt werden können“. LPO-Bestimmungen sind also einzuhalten. Die Durchführungsbestimmungen zu § 34.2 LOP besagt: „Für PLS mit max. acht LP, die grundsätzlich nur an einem Tag stattfinden, liegt der Nennungsschluss bis zu sieben Tagen vor PLS-Beginn (Late Entry Turnier).“ <br /> Da aber diese PLS kein Last Entry nach LPO war - PLS über 3 Tage -, ist der Nennungsschluss mindestens 5 Tage vor Beginn der PLS. (Nennungsschluss 29.01. - Beginn 01.02.2013). Diese LPO-Bestimmung wird ausgehebelt. <br /> Dies ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Veranstaltern. <br /><br /> 2. Nach § 27.4 LPO Durchführungsbestimmungen: „….können Veranstalter zusätzlich zum Einsatz … eine zweckgebundene Gebühr von bis zu max. € 5,- … erheben.“ <br /> Es wurden beim CdS Turnier in NMS € 100,- Sonderstartgeld erhoben. <br /> Dies ist nicht zulässig und eine Verletzung der Chancengleichheit, da alle Nichtmitglieder des CdS finanzielle Nachteile haben. <br /> Sonderstartgelder über € 5,- zu erheben, ist ein Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Veranstaltern. <br /><br /> 3. Gem. § 30.2 LPO: „Bei von den LK genehmigten Ausschreibungen ist der im jeweiligen LK-Mitteilungsorgan veröffentlichte Ausschreibungstext verbindlich, soweit eine Veröffentlichung erfolgt.“ <br /> Laut NeOn ist nur die genehmigte und gedruckte Ausschreibung verbindlich. Anderweitige Bekanntmachungen dürfen nur nach Genehmigung und nur im genehmigten Wortlaut erfolgen. <br /><br /> 4. Gem. § 32 LPO kann eine LP zurückgezogen werden, wenn die verlangte Mindestzahl an Nennungen nicht erreicht ist. <br /> In der Zeiteinteilung des CdS Turniers in NMS wurde mitgeteilt, dass Prüfung Nr. 4 wegen zu hoher Nennungszahlen ausfällt. Dies ist gemäß LPO nicht möglich. <br /> Dies ist ein weiterer Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Veranstaltern. <br /><br /> 5. Nach § 43.1 LPO ist in der Zeiteinteilung u. a. auch die Aufsicht auf den Vorbereitungsplätzen zu regeln. In § 2.3 der LK-Bestimmungen ist die Aufsicht bei PLS/LP namentlich in der Zeiteinteilung zu regeln. Dies ist nicht geschehen. <br /> Wieder ein Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Veranstaltern. <br /><br /> 6. In § 7d LK-Bestimmungen ist die Teilung nach Leistung grundsätzlich verboten. In der Zeiteinteilung beim CdS Turnier in NMs war dies vorgesehen: Platzierung in zwei Abteilungen. Dies ist ein weiterer Verstoß gegen LK-Bestimmungen und ist ein weiterer Wettbewerbsvorteil gegenüber allen anderen Veranstaltern. <br /> Diese Verstöße gegen die LK-Bestimmungen sind in Verantwortung des Vorsitzenden des CdS geschehen, der gleichzeitig Mitglied der LK ist. <br /> Abschließend ist zu bemerken, dass der CdS keine Satzung hat und Mitglieder willkürlich aufnehmen, aber eben auch ausgrenzen kann. <br /><br /> Eine grundsätzliche Beschreibung dieser Beispiele ist durch den Begriff „ rent seeking“ am besten beschrieben. <br /> Dieser Begriff beschreibt einen Vorteil, den man (Mitglied der LK) von einer bürokratischen Institution (LK) erhält. <br /> Dies kann durch Diskriminierung von Wettbewerbern erreicht werden (analog Wikipedia). <br /><br /> Gleichbehandlung aller Veranstalter nach objektiven Kriterien und bestehenden LPO- und LK-Bestimmungen durch die LK ist zu gewährleisten, da sonst das Vertrauen verloren geht. <br /> Fairness und Chancengleichheit dürfen nicht Einzelinteressen untergeordnet werden. <br /><br /><br /> Dietrich Lindenau <br /> 04.02.2013</div></div>]]></content:encoded>
						                            <category domain="https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/">LPO und LK Bestimmungen</category>                        <dc:creator>Lindenau,Dietrich</dc:creator>
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                        <title>Persönliches Ergebnisprotokoll „Round Table“ Gespräch der S-Turnierveranstalter des Landes SH am 03.12.2012 in Neumünster</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/persoenliches-ergebnisprotokoll-round-table-gespraech-der-s-turnierveranstalter-des-landes-sh-am-03-12-2012-in-neumuenster/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:26:13 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Persönliches Ergebnisprotokoll „Round Table“ Gespräch der S-Turnierveranstalter des Landes SH am 03.12.2012 in Neumünster18 Teilnehmer, davon 4 LK-Mitglieder und davon 3 Mitglieder in Person...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic149" class="messageTitle">Persönliches Ergebnisprotokoll „Round Table“ Gespräch der S-Turnierveranstalter des Landes SH am 03.12.2012 in Neumünster</h3><div class="messageBody"><div id="postText149"><div style="text-align: justify">18 Teilnehmer, davon 4 LK-Mitglieder und davon 3 Mitglieder in Personalunion des PSH-Vorstandes. <br /> Dieter Medow übernahm als Gastgeber (LK+PSH) die Moderation. <br /><br /> Themenwünsche und Tagesordnung gab es nicht. <br /><br /> 1. Herr Medow( LK+PSH) berichtete über die Veränderung des Turnierplatzes beim Landesturnier. Die Planung sieht vor, dass der Sandabreiteplatz (65 x 100 m) in Richtung Pagelplatz mit einem Wall zum Parcours getrennt wird, der Parcours wird als Grasplatz erhalten. Die geplante Größe ca. 150 x 100 m, wobei das Pulvermann auf der gegenüberliegenden Seite entfernt werden soll. Als Fertigstellungstermin wurde Sommer 2013 genannt. <br /> Die Finanzierung wurde als sicher bezeichnet. Sie soll von den Springreitern getragen werden.<br /> Eine allgemeine Umlage wurde ausgeschlossen. <br /><br /> 2. Das Prüfungsangebot beim Landesturnier soll abgespeckt werden. U.a. soll das L-Springen entfallen. Die Abteilungs- wie auch die Reiterbundsprüfungen werden als Kernbereich angesehen und stehen nicht zur Disposition. <br /> Die Zeiteinteilung wird ebenfalls gestrafft und für die Beteiligten attraktiver gestaltet. <br /><br /> 3. Kay Zobel wird einen elektronischen Turnierkalender entwickeln. Ein vorläufiger Vorstellungstermin wurde noch nicht bekannt gegeben. <br /><br /> 4. Harm Sievers(LK+PSH+CDS) berichtete, dass man die Sichtungen für das Bundeschampionat-Springen aufwerten wolle. Deshalb halte der PSH an der Zeiteinteilung fest, diese Prüfungen ausschließlich sonntags stattfinden zu lassen. <br /> Dagegen wurde vorgebracht, dass das Startverhältnis bei den 5-jährigen Springpferden bei ca. 20 % läge und somit für den Veranstalter nicht planbar sei. Damit würden auf dem Turnierplatz zu lange Pausen in der besten Zeit entstehen. <br /> Harm Sievers(LK+PSH+CDS) führte weiter aus, dass die Sichtungsprüfungen nur auf ordentlichen Plätzen stattfinden müssten. Über die Sichtungsorte sei noch nicht entschieden. PLS-Böbs, Hademarschen, Marne und Lübeck seien im Gespräch. <br /> Die Landeschampionate in Elmshorn sollen zukünftig am Freitag und Samstag stattfinden und nicht mehr mittwochs. <br /><br /> 5. Die LPO bringt ab 2013 die geschlossenen Prüfungen. Es gäbe nur Sinn, diese Vorgaben bei M+S-Springen anzuwenden. Die Schnittmenge der betroffenen Reiter beläuft sich auf ca. 200, wobei alle Leistungsklassen einbezogen wurden. <br /> Wichtig sei auch, dass es SPF-Prüfungen nur für „Amateure“ geben müsste. <br /><br /> 6. Um die PLS attraktiver zu machen, sollten die Startzahlen begrenzt werden und die Turniere dürften nicht mit Prüfungen überfrachtet werden. <br /> Hier machte Harm Sievers (LK+PSH+CDS) deutlich, dass es sinnvoll wäre, bei entsprechenden Starterfeldern nachträglich nach Leistungen zu teilen. <br /> Eingewandt wurde, dass es einen LK-Beschluss gäbe, der dies ausdrücklich verbietet. <br /> Empfehlenswert wäre es, nach Kategorien zu ordnen und ggfs. getrennte Veranstaltungen durchzuführen, nur Dressurturniere oder Springturnier oder Veranstaltungen an zwei Wochenenden. <br /> Achim Schulz (CDS) verwies auf die Rangfolge: zuerst die Pferde, dann die Reiter, Sponsoren und die Zuschauer; es sollte in dieser Bedeutung belassen werden. <br /> Dietrich Lindenau (HS) betonte, seiner Meinung nach hätten auch die Pferde absoluten Vorrang, daher auch die Anstrengungen, die Bodenverhältnisse zu optimieren, doch müsste ein Interessenausgleich zwischen Reitern, Sponsoren und Zuschauern bestehen, die gleichwertig zu behandeln seien. <br /> Harm Sievers sagte nochmal: “Wir in SH sind weit weg vom Markt, wir müssen zu einem Erlebnisevent kommen und uns von Massenveranstaltungen verabschieden.“ <br /><br /> 7. Bei Genehmigung der Ausschreibungen und Freigabe zur Veröffentlichung wurden die kurzen Fristen kritisiert, und auch dass die Druckfahnen nicht in Form einer PDF-Datei freigegeben werden. Die Fehlerquote bei den Veröffentlichungen sei zu signifikant. <br /> Philip Rathman (P+S) ergänzte, dass die Fehler in Segeberg liegen müssten. <br /> Dieter Medow versprach, dieser Sache nachzugehen. <br /><br /> 8. Die FN lässt klären, ob die Printveröffentlichungen juristisch notwendig seien, denn NEON sei ausschließlich digital und die Printveröffentlichungen wären dann doch überflüssig. <br /><br /> 9. Wünschenswert wären Grenzlandturniere, um den dänischen Gastreiter hier in SH Startmöglichkeiten ohne Mehrkosten anzubieten. <br /><br /> 10. Als Zwischenthema wurde anfangs noch angesprochen, dass die LK die Ausschreibungen derart ändert wird, dass in den Dressuren gegeneinander geritten wird, es sei nacheinander zu reiten. Mathias Karstens (GF) erklärte, dass die LK diese Regeln der LPO übernimmt und nicht verwässern will. <br /><br /> gez. Dietrich Lindenau 11.12.12</div></div></div>]]></content:encoded>
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                        <title>Pilot-Projekt Schleswig-Holstein: Spring-Pferde-Prüfungen</title>
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                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:25:55 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Pilot-Projekt Schleswig-Holstein: Spring-Pferde-PrüfungenPilot-Projekt Schleswig-Holstein Spring-Pferde-Prüfungen gem. LK-Beschluss vom Dezember 2007 Unter Punkt 7 der Anpassungsvorschläge w...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic79" class="messageTitle">Pilot-Projekt Schleswig-Holstein: Spring-Pferde-Prüfungen</h3><div class="messageBody"><div id="postText79">Pilot-Projekt Schleswig-Holstein<br /> Spring-Pferde-Prüfungen gem. LK-Beschluss vom Dezember 2007<br /><br /><br /> Unter Punkt 7 der Anpassungsvorschläge wurde die Tauglichkeit der Vorschläge im Praxistest ge-prüft und das Ergebnis als eindeutig positiv bewertet.<br /><br /> Meines Wissens gab es durchaus kritische Bemerkungen, mit denen sich die LK nicht auseinandergesetzt hat. <br /> Eine Begründung der positiven Bewertung gab es nicht. Auch wurde nicht der Weg aufgezeigt, wie man zu diesem Ergebnis kam.<br /> Festzuhalten ist, dass einige Parcours-Chefs z. B. den Parcours nicht abgeradelt haben und dass die erlaubte Zeit sehr großzügig festgelegt wurde.<br /><br /> Es hatten sich bei den Qualifikationsprüfungen der 5-jährigen Springpferde insgesamt 51 Holsteiner mit 12 Reitern aus SH zum BC 2011 qualifiziert.<br /> Beim BC in Warendorf 2011 war zu beobachten, dass von den 51 Holsteinern nur 6 (ca.20 % der Fi-nalteilnehmer) mit 2 Reitern aus SH ins Finale kamen bei 32 Startern.<br /><br /> Bei den 6-jährigen Springpferden hatten sich ca. 100 Holsteiner mit 15 Reitern aus SH zum BC 2011 qualifiziert. Im Finale gab es 7 Holsteiner (ca. 20% der Starter) mit einem Reiter aus SH bei 36 Start-plätzen.<br /><br /> 2007 war die Relation für SH noch deutlich besser, doch war schon in den darauf folgenden Jahren die abnehmende Tendenz erkennbar.<br /><br /> Wie kann ein Pilotobjekt erfolgreich sein, wenn das Ziel, nämlich die Präsenz auf dem BC und die Erfolgsquote der Teilnehmer zu erhöhen, nicht erreicht wird?<br /><br /><br /> Gez. Dietrich Lindenau<br /> 12.09.2011 </div></div>]]></content:encoded>
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                        <title>Zweiter Erfahrungsaustausch mit Bundestrainer H.-H. Engemann - Richten von Springpferdeprüfungen</title>
                        <link>https://holsteiner-schaufenster.de/community/lpo-und-lk-bestimmungen/zweiter-erfahrungsaustausch-mit-bundestrainer-h-h-engemann-richten-von-springpferdepruefungen/</link>
                        <pubDate>Fri, 02 Dec 2016 15:25:37 +0000</pubDate>
                        <description><![CDATA[Zweiter Erfahrungsaustausch mit Bundestrainer H.-H. Engemann - Richten von SpringpferdeprüfungenBeim Bundeschampionat am 03.09.2011  Auf Einladung des DOKR haben Richter von Qualifikationspr...]]></description>
                        <content:encoded><![CDATA[<h3 id="postTopic78" class="messageTitle">Zweiter Erfahrungsaustausch mit Bundestrainer H.-H. Engemann - Richten von Springpferdeprüfungen</h3><div class="messageBody"><div id="postText78"><strong>Beim Bundeschampionat am 03.09.2011</strong> <br /><br /> Auf Einladung des DOKR haben Richter von Qualifikationsprüfungen für das Bundeschampionat in dieser Saison, an einem Erfahrungsaustausch mit Bundestrainer Engemann teilgenommen. Aus Schleswig-Holstein haben Peter Rauert und Dietrich Lindenau von insgesamt ca. 37 Teilnehmern teilgenommen. <br /><br /> Zuerst wurde der Parcours Prüfung Nr. 32 SPF-M* für 5j.Pferde (Trostrunde) besichtigt und der Bundestrainer erläuterte dazu seine Ansichten. Es war seiner Meinung nach ein sehr anspruchsvoller Parcours: <br /> 11 Hindernisse mit 14 Sprüngen (eine 2-fache und eine 3-fache Kombination), ein überbauter Wassergraben mit Wasser und Höhen bei Steilsprüngen von 1,35 m und bei Oxern von 1,25 m - 1,30 m und Breiten von 1,40 m, davon 2 x Karree. Eingebaut waren zwei Distanzen mit einmal 5 und einmal mit 6 Galoppsprüngen und eine Galoppierstrecke. <br /> Bereits Sprung 1 hatte es in sich mit seinen Abmessungen von 1,25 m Höhe und 1,30 m Breite und als Karree-Oxer aufgebaut. <br /><br /> In der anschließenden Aussprache erläuterte Herr E. Hilker als Parcourschef die Anforderungen. <br /> Es seien bei Springpferdeprüfungen für den Parcours klare Aufgabenstellungen zu geben und zwar: <br /> - bei den 5 Jährigen Pferden überbauter Wassergraben mit Wasser <br /> - bei den 6 Jährigen Pferden offener Graben mit Wasser <br /> - die Pferde sollen Wasser sehen <br /> - normale Distanzen <br /> - zur Überprüfung der Galoppade ein langer Weg <br /> - Fehlerhäufigkeit ist zu analysieren <br /> - erlaubte Zeit ist ein Kriterium, deshalb ist abzuradeln und zwar 2 mal (Innenbahn und Außenbahn) <br /><br /> Bundestrainer Engemann eröffnete die Diskussion mit der Erklärung, dass Zeitfehler nicht zu akzeptieren seien. Das Grundtempo sei für die Beurteilung dadurch von großer Bedeutung, denn unter Tempo reitend könne den Sprungablauf positiv beeinflussen. <br /> Eine gerade Distanz müsse mit den dafür vorgesehenen Galoppsprüngen auch geritten werden. Dies sei eine klare Aufgabenstellung. <br /><br /> Herr Streng schlug vor, die Notengebung bei Zeitfehlern zu deckeln (Wertnote nicht über 8,5 bei 0,1 Zeitfehler und Wertnote nicht über 8,3 bei 0,2 Zeitfehlern und Wertnote nicht über 8,0 bei 0,3 Zeitfehlern). Dieser Vorschlag sollte in das entsprechende Merkblatt aufgenommen werden. <br /> Bei einer Gegenstimme wurde der Vorschlag per Akklamation mit großer Mehrheit zugestimmt. <br /> Die Begründung der Gegenstimme: Gem. LPO grundsätzlich nicht zugelassen, da das Richterprivileg und Subsidiarität der unabhängigen und kompetenten Beurteilung eingeschränkt wird. <br /> Anmerkung dazu: Dieser Eingriff wäre der denkbare Anfang für eine Einflussnahme von oben auf das beurteilende Richten in allen Bereichen. Die Richter würden so entmündigt werden. <br /> Dass dieser Vorschlag von einflussreichen DRV-Mitgliedern gemacht und unterstützt wurde, ist kritisch zu diskutieren. Zumal in dem Merkblatt die Kriterien Grundtempo, Geschwindigkeit, Gleichmäßigkeit deutlich herausgestellt werden. Bei der Umsetzung sollte die Ausbildung der Richter greifen. <br /><br /> Desweiteren wurden folgende Themen angesprochen <br /> - Wassergraben nach dem Ziel Richtung Ausgang außerhalb der Wertung anbieten <br /> - Ponygerechte Parcours anbieten mit transparenten und klaren Distanzen Parcoursbesichtigung mit Ponys in 9-er <br /> Gruppen unter Aufsicht mit jeweils 2 Probesprüngen <br /> - es waren in 2011 beim BC ca. 100 Pferde weniger <br /> - im Merkblatt ist das Springvermögen bewusst zur Beurteilung nicht mit herangezogen worden. Perspektive als <br /> Springpferd soll in die Note nicht mit einfließen <br /> - angesprochen wurde auch Ausgleichsmöglichkeiten in Springpferdeprüfungen ähnlich wie bei den Youngster- <br /> Touren <br /> - für die 6 j. Pferde soll nach Fehlerpunkten und Zeit gerichtet werde; nach 2 Starts kommen die fehlerlos <br /> gebliebenen Pferde ins Finale. <br /><br /> Gez. Dietrich Lindenau 08.09.2011 </div></div>]]></content:encoded>
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